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Passives Einkommen – Wie du ohne Kohle dein Online Business startest

Passives Einkommen Gründerfieber

Passives Einkommen ist immer ein heiß diskutiertes Thema im Internet, wenn es um das Thema Online Geschäftsmodelle geht.
Es werden viele Dinge versprochen.  Suggeriert werden finanzielle Freiheit, Unabhängigkeit, Reichtum also quasi entspannen im eigenen Strandhaus in Spanien und das Geld wird Transporterweise vor die Tür Haustür geschifft. Allgemein gesagt geht es darum, mit wenig Aufwand, Geld im Internet zu verdienen. Versprochen werden meist finanzielle Freiheit und die Verwirklichung der eigenen Träume.

Doch stimmt das auch? Und wie starte ich ohne Idee und ohne Kohle? Wie Baue ich passives Einkommen auf?

Genau das versuche ich hier zu klären. Eines verrate ich jetzt, es is super wichtig ist eine starke Online-Präsenz aufzubauen.

Die Geheimzutat

Halten wir uns Eines vor Augen.
So ein Angestellten-Job kann uns echt nerven.
Automatisiert Geld im Internet verdienen, das klingt nach einer verlockenden Alternative.

So verlockend es klingen mag, ganz so einfach ist es nicht…

Passives Einkommen funktioniert in auf viele Arten.
Die Arten die funktionieren haben alle eine Geheimzutat…

Die Geheimzutat heißt Arbeit… richtig harte Schweißarbeit. Wie jetzt…?

Wir lassen uns jetzt nicht so schnell entmutigen.

Die einzig richtige Definition von Passvem Einkommen

Ok… zugegeben ich übertreibe jetzt, die einzig richtige und die einzig wahre Definition von Passivem Einkommen, die existiert nicht. Beispiele wie du passives Einkommen generierst gibt es im Internet wie Sand am Meer. Die Wahrheit ist, diese gehen viel zu sehr in die Breite. Wir brauchen eine Definition die für Online Business durchstarter. Offline-lastige Dinge wie…

Mieteinnahmen, Dividende, Gewinne aus Beteiligungen usw.

Das Alles ist uninteressant für uns. Jedenfalls vorerst… Es sind zwar dauerhaft bestimmt sinnvolle Optionen, aber momentan nicht relevant für uns. Wir befinden uns ganz am Anfang. Let’s bootstrap that thing.

Der Bootstrapping Ansatz

Was meine ich mit Anfang?

Am Anfang heißt: ohne Kohle und ohne Idee. Einzig mit dem Willen es durchzuziehen ausgestattet.

An Erster Stelle sollten daher Einnahmen sein, die du alleine mit Deiner Online-Präsenz generieren kannst. Das muss nicht unbedingt deine eigene Website sein. Obwohl ich dir wärmstens empfehle eine eigene Website zu haben. Warum, klären wir noch… Einer dieser Einnahmen-Art heißt Affiliate Marketing.

Aller Anfang ist Affiliate Marketing

Lass dich nicht von dem Wort Affiliate abschrecken, es ist eigentlich ganz simpel.

Du empfiehlst fremde Produkte und bekommst eine kleine bis mittelgroße Provision dafür. Klingt sehr praktisch! Man muss nicht mal ein eigenes Produkt entwickeln. Ist es aber wirklich so simpel? Naja sagen wir es so… Es gibt da einige Punkte zu beachten.  Bevor wir uns in Affiliate Marketing als Einstiegsdroge vertiefen, gehen auf die Definition von Passivem Einkommen zurück.

Im Internet gibt es zahlreiche Seiten zum Thema Passives Einkommen und auch zahlreiche Seiten mit dem Versuch den Begriff Passives Einkommen zu definieren.

Es gibt viele Meinungen dazu…

…die noch dazu, unterschiedlicher nicht ausfallen könnten. Viele zielen, wie Anfangs schon erwähnt, auf offline Varianten ab.
Schauen wir uns die Begriffe einzeln an.

Einkommen als zweiter Teil des Begriffspaars versteht sich wie von selbst.
Einkommen ist alles, was am Monatsende nach Abzug aller Kosten übrigbleibt. Logisch, fast ein No-Brainer!

Das Wort „Passiv“ hingegen, verwirrt zunächst.

Passiv sein und ohne Arbeit Geld verdienen? Hmm, nun ja…

Für die Entwirrung des Ganzen… Meine Definition von Passivem Einkommen. Dies ist auch die Definition auf der die Seite Gründerfieber aufbauen wird. Diese Definition muss nicht für jeden übereinstimmen. Sie ist nur eine Definition mit der wir hier auf Gründerfieber arbeiten werden.

„Passives Einkommen ist das langfristige generieren von Einnahmen Online, unter Zuhilfenahme von automatisierten Tools. Abgesehen von der ursprünglichen Arbeit, erfordert die Online-Präsenz kaum Wartungsarbeit und erlaubt uns den Geldfluss beizubehalten, auch ohne unsere ständige Anwesenheit.“

Ganz so passiv ist es nicht, oder? …es ist auch sonnenklar!
Das Wort Passiv zielt nicht auf die Arbeit ab. Du musst schon aktiv werden und Zeit für die Grundlagen-Arbeit investieren.
Das Wort Passiv zielt auf das Einkommen ab. Wenn du die Lektion gelernt hast und die Aufgabe richtig erledigst, dann und wirklich nur erst dann fließt das Geld und es ist dann so gesehen passiv.

Die untere Grafik veranschaulicht den Aufbau von Passivem Einkommen nochmal. Man erkennt dass mit der Zeit das Einkommen steigt (Graue Balken), während der Arbeitseinsatz (Grün) beim Produktlaunch sinkt.

Mit der Zeit, Passives Einkommen aufbauen

Doch ist es tatsächlich 100% passiv?

Ich muss dich enttäuschen, es ist praktisch unmöglich eine Online-Präsenz aufzubauen, die dauerhaft Einnahmen generiert. Eine Art Wartung ist immer erforderlich. Ich habe es Anfangs schon erwähnt, es ist auch nicht unbedingt notwendig von Anfang an eine eigene Website zu haben. Mit Affiliate Marketing, muss es auch nicht zwingend ein eigenes Produkt sein. Ziel ist es etwas zu entwickeln das längerfristig funktioniert. Beziehungsweise etwas, wo der Wartungsaufwand gering ist. Solange du beispielsweise mit Affiliate Marketing auf lange Sicht weit kommst, dann spricht nichts dagegen, genau das zu tun. Dauerhaft macht eine eigene Website dennoch sinn und das ultimative Ziel sollte auch ein eignes Produkt sein. Im ersten Moment ist es egal um was für ein Produkt es sich dabei handelt.

  • E-Books
  • Eigene Sports-Brand
  • Mitgliedschaftsbereich
  • Blog mit Affiliate Shop
  • Webinare / Online Kurs
  • eigene App
  • und Vieles mehr.

Das sind alles sehr spannende Möglichkeiten passives Einkommen im Internet zu generieren, ich habe die Themen heute bewusst überblicksmäßig genannt. Ich widme mich den Themen in einzelnen Beiträgen detailliert. Heute sehen wir die Grundlagen an, mit deren Hilfe du wir unsere Online-Präsenz aufbauen können.

Eine Sache, die alle genannten Möglichkeiten verbindet gibt es.

Du musst eine Lösung für den Konsumenten bieten.

Wenn du keine Lösung anbietest, dann ist es ungefähr so als würdest du Sand in der Wüste verkaufen wollen.

Stell dir vor du stehst in der Wüste und möchtest Sand verkaufen. Es gibt Menschen die behaupten, gute Verkäufer könnten genau das tun. Ich behaupte einmal, dass es sehr schwierig sein wird 😉 Du musst eine Lösung finden die passend für deine Umgebung ist. Mit Umgebung meine ich die Markgegebenheiten oder einfach gesagt, den Kunden.

  • Was erfordert der Markt?
  • Wo sind die Schmerzpunkte des Marktes?

In unserem Wüstenbeispiel, wäre eine naheliegende Lösung Wasser. Wasser in der Wüste verkaufen macht sinn… oder? 😉

Im Internet gibt es sehr viele Märkte

Zum Glück ist das Internet voller verschiedener Märkte und du kannst es dir aussuchen ob du stinknormales Wasser in der Wüste, oder Fuji-Wasser in Europa verkaufst.

Bevor wir überhaupt losstarten können, sollten wir uns also immer fragen,

  • auf welchem Markt möchten wir unterwegs sein?
  • Welches Produkt möchten wir entwickeln?
  • Wie kommen wir zu einer guten Idee?

Anfangs habe ich Affiliate Marketing erwähnt. Das ist die soft-variante für den Einstieg ins Generieren von passivem Einkommen. Wenn du ein Thema gewählt hast und es in dem Bereich Produkte gibt. Nehmen wir an du bist im Bereich Fitness unterwegs. Dann kannst du beispielsweise Produkte auf Amazon über deren Parnternet auf deiner Website verlinken. Es könnte ja durchaus sein, dass jemand in der Nische bereits unterwegs ist und eigene digitale Produkte entwickelt hat. Da hat sich jemand bereits an die Sache herangetastet, Gedanken gemacht und ein eigenes Produkt entwickelt. Alles was du nun machen musst, ist die richtigen Produkte auswählen und diese bewerben. Eine Warnung vorweg, unterschätze nicht das Vertrauen deiner Leser. Es klingt verlockend, ein teueres Produkt zu bewerben und große Provisionen zu kassieren. Es spricht ja auch nichts dagen. Jetzt kommt das Aber! Wenn du aber ein schlechtes Produkt bewirbst und schwarze Schafe gibt es eine Menge da draußen, dann wird es mit voller Wucht auf dich zurückkommen. Deshalb ist hier äußerste Vorsicht geboten.

Lass dich nicht vom funkelnden Moneten blenden

 

Generell gilt: Halte die Augen offen.

Ideen Generieren ist nicht einfach, du musst dich in einer geistigen Empfängerhaltung befinden. Beobachte deine Umgebung – Gehe raus, rede mit Menschen. Durchforste Foren, Facebook Gruppen. Es gibt genug Menschen die eine Lösung für ihre Probleme suchen, für die es keine schnell zugänglichen Informationen gibt. Wer die beste Information liefert gewinnt. Vieles hängt vom Schmerzpunkt des Lösungssuchenden ab. Wenn der Schmerzpunkt groß genug ist und die zeitliche Komponente eine wichtige Rolle spielt. Dann haben wir eventuell eine Nische gefunden, wo viele sogar bereit sind Geld auszugeben.

Was ist aber, wenn ich nicht der einzige in der Nische bin?

Du hast vermeintlich die perfekte Nische gefunden, nur um dann herauszufinden, dass es bereits Produkte in der Nische gibt. Erstmal Ruhe bewahren und schau dir das ganze einmal an. Es muss ja nicht gleich heißen, dass du die Nische aufgeben musst. Es heißt eventuell nur, dass es etwas schwieriger sein wird. Du musst auf jeden Fall derjenige sein, der die beste Lösung bietet. Es spricht wie schon gesagt, nichts dagegen, dir am Anfang andere Produkte zur Hilfe zu nehmen, wenn du noch kein eigenes Produkt entwickelt hast.

Vertrauen ist Gold

Nachdem du ein Problem gefunden hast, wo du die Lösung liefern kannst, geht es richtig los. Du darfst nicht vergessen, dass das aufbauen eines passiven Einkommens ein langfristiges Spiel ist. Deshalb habe ich erwähnt, dass das Vertrauen deiner Leser extrem wichtig ist und dass du es nicht missbrauchen darfst. Mit einer eigenen Website baut man am besten Vertrauen auf. Klar kann man mit einer Facebook Seite oder Gruppe anfangen. Du brauchst jedenfalls eine Plattform auf der du Inhalte zu deinem Thema veröffentlichen kannst. Der beste Weg, mit den größten Freiheiten, ist deine eigene Website. Auf diese sollen dann Besucher herfinden, mittels Google, Facebook oder andere Kanäle im Internet. Wenn du es schaffst den Besucher zu begeistern und du löst sein Problem, dann hast du einen Besucher zu einem wiederkehrenden Leser verwandelt. Ein ganz gutes Zeichen dafür ist, wenn der Besucher sich in Deine E-Mail Liste einträgt. Mit der Mailing Liste ist es so ähnlich wie mit dem Rest, du musst deinen Leser immer wieder mit hochwertigen Inhalten versorgen. Werde nicht zum Spammer! 

Fazit

Jetzt kennst du die Definition mit der ich bei Gründerfieber arbeite. Diese ist nicht für alle gültig, sie ist für alle die am Anfang stehen. Du weißt dass du mit Affiliate Marketing ohne eigene Idee oder eigenes Produkt, Geld verdienen kannst.

Ja, es ist möglich passiv Geld zu verdienen. Allerdings musst du Anfangs Schweißarbeit reinstecken. Weil Passives Einkommen und der Aufbau einer Online-Präsenz ein langfristiges Spiel ist. Die eigene Website ist der beste Ort um eine Online-Präsenz aufzubauen.

Um an Ideen für die Umsetzung heranzukommen musst du Augen und Ohren offen halten und die Märkte beobachten. Es ist völlig in Ordnung wenn du nicht der Einzige bist, solange du eine bessere Alternative anbietest. Vertrauen ist Gold, missbrauche das Vertrauen deiner Leser nicht.


Dieser Beitrag war eine Einführung in das Thema Passives Einkommen. Wenn du in Zukunft mehr Artikel in dieser Form sehen möchstest, dann Teile bitte den Artikel über deine Social Media Kanäle. Es ist mir wichtig dass wir gemeinsam eine starke Community aufbauen in der wir unser Wissen teilen. Gemeinsam gelingt uns das am besten.

In den nächsten Wochen erscheinen bei Gründerfieber weitere Beiträge zu den erwähnten Produkten und ich gehe viel detaillierter auf Thema Passives Einkommen ein. Wenn du mehr zum Thema Passives Einkommen und das entwickeln von Online-Produkten erfahren möchtest. Dann trage dich jetzt in Gründerfieber E-Mail Liste für Insider an.

Damit verpasst du keine Inhalte und bekommt auch exklusive Einblicke hinter die Geschehnisse von Gründerfieber und meine Nebenprojekte. Gerne kannst du mich persönlich kontaktieren und auch ein Kommentar hinterlassen. Bis dahin und viel Erfolg mit deinem eigenen Online Business.

Liebe Grüße, Patryk

2 Antworten
  1. Benny
    Benny says:

    Hey,
    ok, ich verstehe dass man mit Produkten von anderen Geld mit Provisionen verdienen kann. Wie stelle ich jetzt sicher dass es sich nicht um ein schwarzes Schaf handelt? Alle Produkte zu testen, das wäre ja ziemlich teuer?

    Danke,

    Benny

    Antworten
    • Patryk Gostek
      Patryk Gostek says:

      Hey Benny,

      gute Frage! Es ist schon klar dass man nicht unbedingt alle Produkte vorher testen möchte. Die Wahrheit ist aber dass es die einzige vernünftige Art ist um sicherzustellen dass das Produkt kein Bullshit Produkt ist. Es gibt aber etwas das ich trotzdem empfehle.
      Wie gesagt im Idealfall testest vorher oder du kennst es bereits.

      Ansonsten würde ich mir ansehen ob der Anbieter etwas wie eine Geld-Zurück-Garantie anbietet. Diese umfasst meist 14 Tage. Warum gerade 14 Tage? Du hast bereits vom Gesetz her 14 Tage Widerrufsrecht. Wer das nicht anbietet ist in meinen Augen schon mal ein Hinweis auf ein schlechtes Produkt. Ich würde das Produkt auf diese Art einfach mal testen und wenn du merkst dass es sich um ein faules Produkt handelt dann lieber die Finger davon lassen.

      Ein dauerhaftes Vertrauen ist wichtiger als die vermeintlich große Provision.

      LG, Patryk

      Antworten

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